Montag, 15. September 2014

Als Pilzsucher...

...waren wir am Sonntagvormittag unterwegs!
Da ich mich leider gar nicht damit auskenne, Pilze aber sehr gern esse, hat sich eine liebe Freundin bereit erklärt uns einen Crashkurs in Pilzkunde zu geben. Zum Glück!
Denn ich fand' viele Pilze toll, musste mir aber dann sagen lassen, : "Nein, den lassen wir hier!"

Tintenfischpilz: giftig!
Stammt ursprünglich aus Australien, vor über 100 Jahren nach Europa eingeschleppt.

Pantherpilz: sehr giftig! Aus der Familie der Knollenblätterpilze.
 
Riesenporling: ungenießbar! Wächst auf abgestorbenen Stämmen von Laubgehölzen, z.B: Buchen


 
Braunkappe, eigentlich essbar, aber mit den Würmern wollten wir ihn nicht! Grins!

 
Kleiner Steinpilz, Sommersteinpilz, sehr lecker!

 
Diese wunderhübsche Rotkappe stand unbeachtet direkt am Wegesrand
und wurde vom Töchterchen gefunden und gepflückt!

 
Kurze Verschnaufpause!
Parasolpilz, der Hut wird bis zu 25 cm groß! Aus der Familie der Champignons!
 
 

Unsere Ausbeute! Fürs erste Mal gar nicht so schlecht!
Außerdem noch dabei Butterpilz, Champignon, und zwei bis drei von denen ich den Namen vergessen habe! Kopfkratz! Hatten auf jeden Fall ein etwas schleimiges Dach.
 
Nachdem wir sie geputzt und klein geschnippelt hatten, haben wir den Parasolpilz paniert und den Rest in einer gemischten Pfanne gedünstet mit Speck und Zwiebeln, Rotwein und etwas Schmand!
Sehr, sehr, lecker!!! Und wir sind uns einig, das muss wiederholt werden!!!!
Sogar die Kinder haben mitgegessen, aber ohne die Mithilfe unsere Freundin wäre ich das Wagnis niemals eingegangen, viel zu gefährlich!
 
Wenn ihr in die Pilze wollt, nehmt euch unbedingt jemanden mit der Ahnung hat!
 
Herbstliche Grüße eure Tanja

Kommentare:

  1. Wow, da habt Ihr ja ne ganze Menge gesammelt. Leckeeeeer!

    AntwortenLöschen
  2. Dass das lecker geschmeckt hat, kann ich mir vorstellen! Als Kind durfte ich oft mit meinem Onkel (der kannte sich aus) und meinem Papa "in die Pilze" und da gab's danach auch immer gaaaanz leckere Rühreier mit frischen Pilzen. Wir haben immer so viele gesammelt, dass immer eine große Menge blanchiert und eingefroren wurde. Ich habe aber auch keine Ahnung mehr, was wir damals alles gesammelt haben und würde mich nicht getrauen, auf eigene Faust einfach los zu gehen.
    Liebe Grüße
    Birgit

    AntwortenLöschen
  3. Hallo ihr Lieben,
    ganz sicherlich wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir in den Pilzen waren! Grins!
    Da wir eh immer gern draußen unterwegs sind, kann man so noch das nützliche ( Gassi gehen mit Hund und Kindern ;-)), mit
    dem Kulinarischen verbinden.
    Wobei- wir werden in Zukunft wohl besser auf dem Weg in eine bei uns bekannte Gaststätte zum Mittagessen einkehren. Und die Pilze dann erst Abends zubereiten!
    Unsere Mägen haben nach 3 Stunden Pilze suchen doch ziemlich gemeckert! hihihi

    Herzlichst eure Tanja

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über jeden eurer Kommentare! :-)